29. Oktober ■ Arteara
Heute sollte es zum Einstieg eine kleine Wanderrunde in der Nähe werden. Deshalb entschieden wir uns für eine Teilstrecke Nr. 43 (Die Nekropolis von Arteara) aus dem Rother Wanderführer.
| Geröllhang |
| Blick von oben zum Palmenhain |
Ein ehemaliger Fluß, der vor 300. 000 Jahren verschüttet wurde, ließ hier inmitten der kargen Landschaft wieder eine kleine Oase entstehen. Eben diese gewaltige Bergrutsch hinterließ eine Geröllfläche auf der sich über 800 Steingräber, die ältesten 2500 Jahre alt, befinden. Das dort ansässige Museum zu dieser Geschichte ist sehr liebevoll gestaltet und ein Besuch empfehlenswert.
Was uns auch immer wieder erstaunt, ist die Beobachtung wie schnell man ganz einsam ist. Die meisten der Touristen bleiben im Tal, ein paar wenige fahren noch bis zu den Aussichtspunkten und beim Wandern können wir die, die uns begegnen, an einer Hand abzählen.
| Grüne Oase |
Gegen 15 Uhr waren wir zurück und besuchten noch das 10 min. fußläufig vom Hotel entfernte größere Einkaufszentrum "Cita", kauften noch ein paar Dinge für die Wanderungen und die abendliche Gemütlichkeit.
Später chillten wir in unserer gemütlichen Suite, schliefen oder lasen in unseren mitgebrachten Büchern und Zeitungen. Es war super entspannt.